Acanthurus japonicus
Aus Meerwasserwiki
Philippinen Doktorfisch
- Herkunft: Philippinen, Japan, Indischer Ozean
- Größe: bis 25 cm
- Futter: Eisbergsalat, Löwenzahn, Spinat, Banane, Artemien, Mysis. Flockenfutter
- Beckengröße: ab
Da diese Tiere wahrscheinlich in den meisten fällen mit Gift gefangen werden, ist die Eingewöhnung der Tiere sehr heikel. Wie auch der Weißkehldoktor ist der japonicus sehr empfindlich gegenüber Nesselgiften der Korallen. Für ein Fischaquarium bedingt gut haltbares Tier, jedoch in einem Riffaquarium ein sehr schwer zu pflegender Fisch.
Er ernährt sich von Aufwuchsalgen und Fadenalgen, daher ist pflanzliche Nahrung wie Eisbergsalat, Löwenzahn, Spinat, Banane erforderlich. Ansonsten frisst er Artemien, Mysis und vereinzelnd auch Flockenfutter.
Aufgrund der seht hohen Sterblichkeitsrate sollte der Kauf dieses Fisches sehr gut überdacht werden!!
Iris Bönig
Wie auch beim Weißkehldoktor und Acanthurus achilles ist A. japonicus sehr empfindlich bei pH-Wertschwankungen, wie sie beim Einsetzen des Fisches ins Riffbecken, bei der Kalzium-hydroxid-Dosierung und beim zuschnellen Wasserwechsel entstehen. Von allen 4 Vertretern der Leucosternon-Gruppe ist die Art am einfachsten ans Riffaquarium zu gewöhnen (siehe A. achilles). Wichtig ist eine Quarantäne, in der die Fische eine gute Kondition bekommen sollen. Eine UV-Anlage ist Pflicht.
Die Art ernährt sich von Aufwuchs- und Fadenalgen daher ist pflanzliche Nahrung wie Eisbergsalat, Löwenzahn, Spinat, Banane erforderlich. Ansonsten frisst er Artemien, Mysis und vereinzelnd auch Flockenfutter. Die Art frisst auch langfädige Fadenalgen, nur eben nicht gern Debersia & co. Tetra-Min hat sich als gutes Eingewöhnungsfutter erwiesen. Schnell ist der Fisch der Boss im Aquarium. Der Fisch ist nur für erfahrene Aquarianer geeignet.
André Luty
Schwierigkeitsstufen für kritische Doktoren des Leucosternon-Types:
Acanthurus japonicus < A. leucosternon < A. nigricans < A. achilles
--Hausi 16:37, 21. Jun. 2009 (UTC)
