Conus geographus
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Landkarten Kegelschnecke
Auf dem Bild erkennt man gut den Randulazahn (hier weiß) am Kopfbereich der Kegelschnecke. Geographus geht nachts auf die Suche nach geeignetem Futter. Am Boden schlafende Fische werden mit dem Giftpfeil, der abgeschossen wird, gelähmt und dann mit dem Rüssel verschluckt. Das untere Bild ist eine Mikroskopaufnahme von einem Giftpfeil der Kegelschnecken.
Aufgrund der langsamen Verdauung, die bis zu 6 Tage dauern kann, wird die Kegelschnecke ihren Fuß nicht mehr in das Gehäuse ziehen können, da zu wenig Platz herrscht. Das Gehäuse von georgaphus ist sehr dünn und daher schnell zerbrechlich. Im Aquarium muß sie mit lebendem Futter ernährt werden!
Achtung diese Schnecken besitzen ein Gift das Menschen töten kann! Bei Verletzungen ist sofort ein Notarzt zu informieren!!
Iris Bönig
--Hausi 17:11, 25. Jun. 2009 (UTC)