Futter für Plankton fressende Tiere
Aus Meerwasserwiki
von Dietmar Schönfelder
Die Ernährung einiger Fische im Aquarium ist mit besonderen
Schwierigkeiten verbunden. Das trifft auf die Nahrungsspezialisten, wie
zum Beispiel Planktonfresser und Tiere die sich überwiegend in einem
Schwarmverband aufhalten zu.
Da ich mich einige Zeit mit der Pflege
und Nachzuchtversuchen des Apogon leptacanthus beschäftigt habe,
musste ich erkennen, dass diese Tiere in Bezug auf die Ernährung
äußerst anspruchsvoll sind. Nicht nur die Futterart bereitet in Bezug auf
ihre Auswahl Probleme sondern ganz besonders die Darreichungsform
macht eine erfolgreiche Pflege eines kleinen Trupps zu einer kniffligen
Angelegenheit. So war der Versuch einer Umstellung auf Frost- und
Trockenfuttermittel nur eingeschränkt erfolgreich. Insgesamt muss ich
aber dieses Vorhaben als gescheitert betrachten. Die Pflege dieser Tiere
wurde auf Grund der gemachten Erfahrungen beendet.
Diese Erfahrungen waren Veranlassung, mich mit der Zucht von
Lebendfutter zu befassen. Die Erzeugung einer bestimmten
Futtermenge, Stabilität der Produktion und eine gewisse Artenvielfalt an
Zooplankton bzw. Futtertieren sind an bestimmte Voraussetzungen
gebunden, die ich mir erarbeiten musste und die auch einige finanzielle
Mittel erforderlich machten. Erschwerend kommt dazu, dass die
natürlichen Futtertiere der Pfleglinge nicht ausreichend bekannt und
schwer beschaffbar sind.
Die Basis einer Zooplanktonzucht ist die Ernährung durch
Phytoplankton. Phytoplankton steht uns ohne weiteres nicht zur
Verfügung. Abgesehen von der Menge die für die Ernährung des
Zooplanktons erforderlich ist, müssen auch mehrere Arten zur
Verfügung stehen, da eine einzelne Algenart nicht alle erforderlichen
Nährstoffe zur Verfügung stellen kann. Weiterhin ist die Verfügbarkeit
von bestimmten Arten für einige Zooplankton Arten ein entscheidender
Faktor für deren Reproduktion.
Man kann sich einigermaßen durch Kauf lebender Algenkonzentrate
behelfen. Da diese Algen längere Zeit gelagert sein können, findet eine
Veränderung der Inhaltsstoffe in den Algen statt, die sich für eine
Produktion von Zooplankton als hemmend erweisen können. Der
bessere Weg ist deshalb immer die Phytoplankton Zucht um die Algen
frisch verfüttern zu können. Dabei sollte besonders auf Algen Wert
gelegt werden, die einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten
Fettsäuren enthalten.
Viele marine Organismen benötigen zumeist Diatomeen. Als eine
besonders hochwertige Alge ist zum Beispiel die Phaeodactylum tricornutum
zu empfehlen. Eine weitere leider etwas schwierig zu pflegende Alge ist
die Rhodomonas salina; schwierig deshalb, da hier nur unter
Die Kultur der verschiedenen Phytoplankton Arten ist an
Nährstoffkombinationen gebunden, die in Form von Nährsalzen zur
Verfügung stehen. Für die meisten Algenarten ist das Medium F/2 (F
Halbe) ausreichend, bei manchen Diatomeen ist noch ein Zusatz an
Silikat erforderlich. Die Düngung mittels Blumendüngern ist wegen der
darin enthaltenen Metallionen (z.B. Kupfer) und nicht optimaler
Zusammensetzungen nicht empfehlenswert. Ausreichend Licht muss zur
Verfügung stehen und auch eine kräftige Wasserbewegung in den
Aufzuchtbehältern um das Anwachsen der Algen an den Gefäßwänden
zu verhindern. Die Planktonreaktoren, welche mittels Rührwerk Wasser
bewegen, sind bei kräftigem Algenwuchs überfordert und nur bei kleinen
Mengen empfehlenswert.
Ich habe mich deshalb für den Einsatz von
Behältern mit Durchlüftung entschieden. Die Durchlüftung bringt
zusätzlich CO² in die Kulturgefässe, die Gefäße sind zudem
außerordentlich preiswert. Meistens ist dazu der Einsatz eines
Kompressors sinnvoll um genügend Luft für die Wasserbewegung
bereitzustellen.
Mit diesen Algen wurde es mir erstmalig möglich einige Zoopklankton
Arten längere Zeit zu pflegen, zu vermehren und zu einem gehaltvollen
Futter zu machen. Sicherlich ist eine Ernährung mittels Nährmitteln wie
z.B. Selco usw. möglich. Ich bin der Meinung, dass eine ausgewogene
Ernährung mittels lebenden Phytoplanktons die bestmögliche
Ernährungsform darstellt. Die Algen beinhalten alle erforderlichen
Proteine, Lipide, Kohlenhydrate, Vitamine in der richtigen
Zusammensetzung und Portion, welche durch Ersatzfutter nicht oder
ungenügend bzw. in ungünstig veränderter Form zur Verfügung stehen.
Nun möchte ich einige Futterarten vorstellen, die sich für die
Planktonfresser geeignet und in ihrer Produktion als einfach
herausgestellt haben.
Nicht alle Arten müssen sich ständig im Freiwasser
aufhalten- das macht natürlich auch solche Futtertiere wie harpactide
Copepoden interessant. Ich konnte beobachten, wie einige
Copepodenarten sich in der Dunkelphase im Freiwasser aufhalten. Die
Apogon sind während der Futteraufnahme überwiegend nachts aktiv.
Die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe der Copepoden ist für die
meisten Fischarten ideal. Sie beinhalten etwa 10% Proteine, 2-3 %
Lipide. Leider sind die meisten Copepoden recht klein. Bei 0,6-1,2 mm
für erwachsene Tiere kann man nicht gerade von einem üppigen Happen
sprechen. Dennoch werden zum Großteil diese Nahrungsmittel in der
Natur bevorzugt, sicherlich auch weil sie in großen Mengen vorkommen.
Vielleicht ist auch die Verdaulichkeit der kleinen Organismen besser als
bei großen Futtertieren.
Die Zucht von calanoiden Copepoden ist dagegen recht schwierig. Diese
Copepoden sind einmal schwer erhältlich im Handel, andererseits sind
sie auf bestimmte Phytoplankton Arten angewiesen. Die Reproduktion
verläuft nicht kontinuierlich; Untersuchungen zu den
Populationsschwankungen verweisen auf mehrere Ursachen.
Unerheblichen bzw. keinen Einfluss auf die Populationsschwankungen
haben Fraßdruck und giftige Stoffwechselprodukte von vielen
Cyanobakterien Arten (abgesehen davon sind Cyanobakterien sehr gut
gegen Fraß geschützt; sie werden unverdaut wieder ausgeschieden).
Höhere Temperaturen und pH-Wertverschiebungen in den stark
alkalischen Bereich überschreiten den ökologischen Optimalbereich den
diese Tiere als Umweltbedingung benötigen. Verändern sich die
Inhaltsstoffe der Algen bzw. fällt der Nährwert der Algen ab, zieht das
unweigerlich eine Umstellung der Nachkommensproduktion nach sich;
es werden dann nur noch Dauereier und wenige weibliche Tiere
produziert. Dazu kommt noch Kannibalismus und starke Vermehrung
von Ciliaten, welche die Copepodennauplien besiedeln, sie in ihrer
Beweglichkeit und Nahrungsaufnahme stark einschränken. Als weitere
wichtige Nahrungsgrundlage dient außer dem Phytoplankton den
Calanoiden trotz ihrer frei schwimmenden Lebensweise Detritus,
welches in Form von aufgeschwemmten Suspensionen zur Verfügung
stehen muss. Im Sommer entstehen zusätzlich noch durch die Kolonien
bildenden Cyanobakterien Gomphospheria pusilla toxische
Stoffwechselprodukte, welche eine Dezimierung der Copepoden
verursachen.
Die calanoiden Copepoden erreichen eine Größe zwischen 0,8-3 mm, je
nach Art. Durch ihre frei schwimmende Lebensweise sind sie für die
Planktonfresser hervorragend geeignet; die Zusammensetzung der
Inhaltsstoffe nannte ich bereits. Unsere heimischen Gewässer
beherbergen einige brauchbare Arten dieser Copepoden. Ausgesprochen
wichtig für die Entwicklung ist dabei die Wasserqualität und
Ammoniakbegrenzung in den Kulturbehältern.
Ein etwas größeres Futter sind die Cladoceren wie zum Beispiel die
einfach zu vermehrenden Moina spez. Es sind zwar keine marine
Organismen aber sie stammen aus salinen Binnengewässern. Sie sind
ebenfalls für unsere Fische geeignet, zumal sie sich immer im Freiwasser
aufhalten. Die Größe der Tiere beträgt etwa 1-1,3 mm. Die
Reproduktionsrate ist bei Fütterung mit gehaltvollen Algen recht hoch.
Leider ist bei Moina die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe nicht so
günstig. Sie beinhalten etwa 7% Proteine, 1% Lipide. Dennoch ist ihre
Verdaulichkeit selbst für Magenlose Tiere wie Röhrenmäuler sehr gut.
Als Alleinfutter ist die Moina auf längere Sicht aufgrund ihres
Proteinmangels nicht ausreichend.
Die heimischen, marinen Cladoceren sind ebenfalls recht gut zu
vermehren (Evadne, Podon); wir finden die verschiedenen Arten
hauptsächlich in den nährstoffreichen Boddengewässern der Ostsee.
Ein weiteres Futtertier stellt die Artemia dar. Diese Salzkrebse stammen
ebenfalls aus salinen Binnengewässern. Sie sind in Form von Zysten
lange Zeit lagerfähig und können innerhalb 24 Stunden zum Schlupf
gebracht werden. Frisch geschlüpfte Artemia ist ein gutes Futter. Doch
dieses Futter wird zur leeren Hülle: Wenn die Nauplien nichts zu fressen
bekommen sind sie ohne Nährwert und das ist innerhalb weniger
Stunden der Fall.
Die Aufzucht zu adulten Tieren ist insbesondere in den
Wintermonaten recht mühsam und Kosten intensiv. Sie fressen
erhebliche Mengen an Phytoplankton und der intensive Stoffwechsel
macht eine aufwändige Wasserpflege erforderlich. Ein weiteres Problem
ist die Belastung durch Vibrionen, welche einen tödlichen
Krankheitsverlauf bei Fischen hervorrufen. Diese Vibrionen sind schon
vor dem Schlupf der Nauplien innerhalb der Zysten vorhanden. Es ist
darum angeraten bei Artemiakultur großen Wert auf
Desinfektionsmaßnahmen der Nauplien zu legen. Die Kultur im
Freiland ist wie bei den meisten Futtertieren eine gute Möglichkeit mit
wenig Arbeitsaufwand größere Mengen an Futtertieren zu erhalten.
Für viele Fische ist eine Ernährung durch Mysis erforderlich. Bisweilen
werden lebende Mysis im Handel angeboten aber die Versorgung ist
doch recht schwankend. In unseren heimischen Gewässern finden wir 2
Arten; Neomysis integer und Praunus flexuosus. Die Mysis zu kultivieren ist
möglich, wenn außer Phytoplankton Futtertiere wie Artemia und Moina
und ausreichend große Behälter zur Verfügung stehen. Wichtig ist bei
Mysis die rechtzeitige Trennung der Nachkommenschaft von den
adulten Tieren, da Kannibalismus eine Population schnell zum erliegen
bringen kann. Auch sind die Behälter abzudecken, Mysis ist schreckhaft
und kann durchaus aus dem Wasser springen.
Man unterscheidet bei
Neomysis integer Sommer- und Winterformen, welche die
Populationsgrößen erheblich beeinflussen und besondere ökologische
Bedingungen benötigen. Dabei meiden die Mysis Temperaturen >20°C;
die Winterformen suchen zudem tiefere Gewässer auf. Mysis ernähren
sich von Plankton und Detritus, bevorzugen aber lebendes Zooplankton.
Die Aufzuchtmethoden sind von Heinz Schöne und Kurt Quitschau
beschrieben worden und als Arbeitsmaterial der ZAG verfügbar (AM
2001/1 und 2). Neomysis integer erreicht eine Größe von 15 mm und ist
besonders für Röhrenmäuler wie Seepferdchen, Seenadeln und
Schnepfenmesserfische das wichtigste Futter für eine ausgewogene
Ernährung, die wir ihnen bieten können. Die Zusammensetzung der
Inhaltsstoffe beträgt 14% Proteine, 1% Lipide.
Ohne unser Zutun finden sich im Aquarium Arten, die zeitweise eine
planktische Lebensweise führen. Viele Schneckenarten, Schwämme,
Würmer, Korallen, Garnelen und andere Tiere geben ihre
Geschlechtsprodukte ins Wasser ab, ihre Larven sind einige Zeit bis zur
Metamorphose nicht an Substrate gebunden. All das ist ein wichtiger Teil
des Futters im Aquarium und trägt zur Ernährung bei.
Natürlich reicht das nicht aus, da die Kapazität und eingeschränkte Artenauswahl im Aquarium diese Futterarten limitieren. Und es gibt noch weitaus mehr Organismen, die für eine ausgewogene Ernährung erforderlich sind. Dazu gehören in erster Linie Bakterien, die wir über den Umweg Futtertier als Container den Fischen für die Ernährung zur Verfügung stellen. Weiterhin sind Pilze und Hefen Bestandteil der Nahrungskette, die wir allerdings nur eingeschränkt zur Verfügung stellen können. Eine gute Möglichkeit dazu wäre frisches, natürliches Meerwasser in gewissen Abständen zur Verfügung zu stellen.
Es wäre wünschenswert solche Organismen als Pflegemittel für die Aquaristik und für die Futtertiere im Handel verfügbar zu machen. Schwierigkeiten mit der Dosierung und Zusammensetzung machen weitere Beobachtungen zu dieser Thematik erforderlich und sind wohl in absehbarer Zeit nicht ohne weiteres anwendbar. Diese Organismen sind für die enzymatischen Prozesse der Verdauung, Hormonbildung in Geweben usw. erforderlich; ihr Fehlen ist kaum durch Alternativen ersetzbar. Die Vermehrung von marinen Fischen ist vielfach an diese Prozesse gebunden; die Nachzuchterfolge sind neben technischen Problemen besonders wegen der Futterproblematik gering. Frostfutter aus marinen Organismen unterliegen leider sehr schnell Veränderungen, die eine Verfügbarkeit dieser essenziellen Nahrungsbestandteile unmöglich machen.
Weitere Vermutungen zu Pflegefehlern bei der Haltung von azooxanthellen Korallenarten aufgrund unzureichender Futterzusammensetzungen und fehlenden Bestandteilen wie Hefen, Bakterien, Pilzen wurden von Aquarianern wie André Luty, der sich damit beschäftigt, gemacht.
Wie kommt man an eine einigermaßen reichhaltige Palette an Lebendfutter? Im Handel sind sicherlich einige Internetadressen zu finden. Manche Lieferanten versenden leider nicht an Privatkunden eventuell könnte man hier über den Verein mittels Sammelbestellung Futter beziehen. Aber eine Alternative bieten die heimischen Boddengewässer. Sie sind in der Regel nährstoffreich und durch hohe Individuenzahlen geprägt. Hier ist eine Basis für den Aufbau einer eigenen Futterzucht möglich. Die Entnahme von Tieren ist in den Bereichen des Naturschutzes nicht immer gestattet; insbesondere die Tiere in den Kernbereichen der Nationalparks sind sehr streng geschützt. Eine Übersicht über die Boddengewässer, deren Tierarten und Zonen der geschützten Bereiche kann man in den Veröffentlichungen der Buchreihe „Meer und Museum“ des Meeresmuseums Stralsund; Band 5, 16 und 18 nachlesen, die ich in den Bestand unserer Fachgruppenliteratur aufgenommen habe.
Unsere im September stattfindenden Treffen auf Poel bieten zudem eine weitere gute Möglichkeit für den Fang der verschiedensten Futtertiere. Diese Gelegenheiten sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen, auch wenn eine Futterzucht nicht geplant ist.
Die natürlichen Gegebenheiten für einen Futtertierfang sind in den heimischen Gewässern stark schwankend und von den Witterungs-, Tages- und Jahresverhältnissen abhängig. Die beste Gelegenheit dafür sind Anfang Mai und noch einmal Mitte bis Ende August. In dieser Zeit kommt es zu einer Massenvermehrung des Zooplanktons, besonders der Copepoden.
Da bei einer Zucht von Futtertieren die Kosten eine erhebliche Rolle
spielen, macht die Kultur einheimischer Futtertiere Sinn. Durch die
geringe Salinität wird das dazu benötigte Salz sehr sparsam verwendet.
Eine Temperaturabsenkung auf etwa 20°C ist für die meisten
Organismen aber auch für die Phytoplankton Arten günstiger als hohe
Temperaturen. Die Behälter für die Kultur der Planktonorganismen (5
Liter Behälter aus dem Supermarkt) sind für wenige Cent erhältlich,
leicht zu reinigen und zu desinfizieren. Sie haben den Vorteil der UV
Durchlässigkeit und sind bei Einsatz von UV Licht emittierender
Leuchtmittel besser als Glasbehälter geeignet. Noch bessere
Kulturbedingungen bieten Behälter, welche im Freien aufgestellt werden
können.
Die Intensität und spektrale Zusammensetzung des Tageslichtes
ist für die Produktion von Algenkulturen und damit der Nahrung für das
Zooplankton das Beste und gleichzeitig preiswerteste, was man machen
kann. Viele Provitamine werden durch bestimmte Bestandteile des
Lichtes in ihre Vitamine aufgespaltet und stehen den Organismen und
durch deren Fütterung auch den Fischen zur Verfügung. Gelegentliche
Einträge durch Regenwasser schaden den Organismen nicht, sie können
schwankende brackige Verhältnisse sehr gut ertragen.
Auch wenn man es nicht schafft sich ausschließlich mit Lebendfutter für
die Fische zu versorgen hat man bei etwas Aufwand sehr gute Chancen
schwierig zu ernährende Tiere erfolgreich zu pflegen und vielleicht auch
zu vermehren.
Mit freundlichen Grüßen
D. Schönfelder
Quellen:
„Meer und Museum“ des Meeresmuseums Stralsund
Band 5, 16 und 18
„Schwebegarnelen- Lohnendes Objekt für biologische Beobachtungen
und ihre Zucht nach HEMDAL“
Heinz Schöne und Kurt Quitschau
ZAG Arbeitsmaterial 2001/1 und 2
„Hefen und Myzelpilze als Destruenten im marinen Ökosystem“
F. Schauer, H. Kreisel, B. Heideck
Universität Greifswald, Institut für Mikrobiologie und
Molekularbiologie
„Aquariumfische gesund ernähren“
Prof. Dr. Heinz Bremer
DATZ Aquarienbücherei
Verlag Ulmer
--Thomas 22:20, 26. Jan. 2010 (UTC)