Pylopaguropsis speciosa

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Pylopaguropsis speciosa (3).jpg

Roter Löffel-Einsiedlerkrebs



Alexander Fechner: Sehr scheu und lebt versteckt. Nicht mit Clibanarius-Arten zu vergleichen, die den ganzen Tag durch das Becken flitzen. Kommt meistens in der Blauphase und bei Nacht raus. Grast Algen von den Steinen ab, frisst aber auch ganz gerne Stinte. habe das Tier seit 3 Monaten und konnte kein Wachstum und Häuschenwechsel feststellen, geschätzte Endgröße ca. 2-3 cm. Haltung sehr einfach, wenn er zu sehen ist sehr interessant zu beobachten, besonders seine riesen lila Schere beeindruckt!


André Luty: Familie Paguridae Verbreitung: W-Pazifik, Philippinen Ein kleiner Einsiedlerkrebs der Familie Paguridae mit ca. 4 mm Carapaxlänge, der durch die löffelartig verbreiterte Schere deutlich von anderen Gattungen zu unterscheiden ist. Über die Arten dieser Gruppe ist sehr wenig bekannt. Im Aquarium verhalten sie sich bisher sehr friedlich und belästigen auch andere Kleinrebse nicht. Sie überleben jedoch nicht so lange wie Calcinus-Arten. Untereinander wurden nur wenige "Rangeleien" beobachtet. Die Tiere finden sich im Riff bevorzugt auf Sandflächen zwischen Felsen, geklettert wird auch. In den Händlerbecken hielten sich relativ viele Tiere in lebenden Lederkorallen auf. Eine2. Art der Gattung ist Pylopaguropsis fimbriata [DIA]. Sie kam mit der selben Lieferung von den Philippinen nach Deutschland. Diese Art klettert nicht und ist untereinander aggressiver als Pylopaguropsis speciosa.



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--Thomas 10:48, 8. Mai 2010 (UTC)

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