Serranocirrhitus latus

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Latus.JPG

australischer Fahnenbarsch



Beliebter im Schwarm zu haltender Fisch (mindestens 5 Tiere). Den S. latus trifft man selten im Handel an! In der Natur begegnet man den S. latus in Riffnähe ab 15-70 Meter Tiefe. Dieser Fahnenbarsch reagiert empfindlich auf Stress, in Form von hekisch schwimmenden Fischen. Diese Art sind sehr ruhige Vertreter, bei Stresssituationen verstecken sie sich im Riffaufbau und stellen das Fressen ein. Fahnenbarsche erfordern eine gute Wasserqualität, da sie bei zu hohem Nitratwerten das Fressen einstellen. Benötigen eine Dekoration mit vielen Versteckmöglichkeiten. Der Geschlechtwandel ist möglich. Bei der Eingewöhnung sollte man Frostfutter in Form von rotem Plankton, Bosmiden, Lobstereier anbieten. Eine mehrfache Fütterung über den Tag verteilt ist für Fahnenbarsche eine ideale Ernährungsweise. Lebende Nauplien werden gerne angenommen, später fressen die Tiere auch Flocken, Granulat, und Artemien. Ist kein Männchen da wird das ranghöchste Weibchen zum Männchen.

Iris Bönig


Original von Hiroyuki Tanaka:

Fat-head Anthias ( Serranocirrhitus latus) Western pacific to Indonesia; 13 cm; common Once regarded as a member of Hawkfishes; somewhat deepwater species but well observed by divers in holes or caves; rather hard to acclimate


--Hausi 20:43, 11. Jun. 2009 (UTC)

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