Taeniura lymma

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Blaupunktrochen
Blaupunktrochen.jpeg



Diese Tiere sind in der Pflege nur etwas für Kenner.
Grundsätzlich brauchen sie sehr viel Bodenfläche, die mit Sand bedeckt ist. Ein großes Aquarium nutzt nichts, wenn der Riffaufbau zu viel ist.
Sie verstecken sich in Höhlen und Spalten, graben sich aber auch schon mal in den Sand ein. Sehr friedlich gegenüber anderen Bewohnern und wenig scheu.
Teilweise sind sie sehr auf Ihre Pfleger fixiert, so das sich die Rochen aus der Hand füttern lassen.


--Hausi 20:40, 27. Mai 2009 (UTC)


Der Blaupunktrochen besitzt Giftstacheln am Schwanz. Das Gift kann für Menschen tödlich sein. Bei Stichverletzungen sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Die Stiche der langen Stacheln sind sehr schmerzhaft, und können sogar innere Organe bei Tauchern oder Schnochlern verletzen.

--Petra 19:06, 27. Jul. 2009 (UTC)

Der Blaupunktrochen besitzt Giftstacheln am Schwanz. Das Gift kann für Menschen sehr schmerzhaft sein. Bei Stichverletzungen sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen, da es zu sekundärinfektionen, gewebenekrose und allergischem schock kommen kann.

Die Stiche sind jedoch nicht tödlich und der stachel ist zu kurz, um den torso zu durchdringen und innere organe zu verletzen. zur behandlung von stichen soll (ohne gewähr) die heißwassermetode gut geeignet sein, da das gift auf eiweiß basiert, welches bei hitze degeneriert und so seine wirkung verliert.

mbb

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