Turbinaria peltata

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Kelchkoralle



Die Turbinaria peltata kommt in zwei Wuchsformen vor. Die im Bild gezeigte Kelchform bildet das Tier im Flachwasser bei intensiver Beleuchtung aus. Die aus größeren Tiefen stammenden Tiere bilden mehr säulenförmige Stöcke. Ernährt sich überwiegend von ihren Zooxanthellen, erbeutet aber auch feinstes Plankton. Nesselt nicht stark und kann sich gegen agressive Konkurrenten nicht wehren. Benötigt Licht und viel Strömung, damit sich kein Detritus und Mulm im Kelch sammeln kann; ansonsten löst sich hier das Gewebe sehr schnell auf. Gilt als einfach in der Pflege, was ich aber so nicht bestätigen kann, da beide hier gezeigten Stöcke nach einiger Zeit ihre Polypen nicht mehr gezeigt haben und kurze Zeit später veralgt sind.

--Achim 13:24, 2. Jan. 2009 (UTC)


Ergänzung:
Ich kann ebenfalls bestätigen, dass die Haltung von Turbinaria durchaus nicht so einfach ist, wie allgemein dargestellt. Obwohl wir alle Bedingung erfüllen, bleiben diese Korallen, problematisch. Sie reagieren oft auf kleinste Veränderungen und sind schwer wieder in einen guten Zustand zu bekommen.

--Hausi 17:12, 2. Jan. 2009 (UTC)


Sehr variable wachsende Art, die oft als Kelch oder als Säule im Handeln anzutreffen ist. Die Färbung ist von beige bis grün. Bei der Kelchform sollte man auf sehr gute Strömung achten, damit sich keine Sedimente darin ablagern können. Fast anspruchslose Art, jedoch anfällig gegenüber bakteriellem Befall, welche meist durch unzureichende Strömung verursacht wird. Bei 250 Watt im mittlerem Bereich bei guter Umspülung.

Iris Bönig


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